Freitag, 31. August 2012

Randnotiz.

Frage: Wieso sind in Zeiten wie diesen, also dann wenn es darum geht Leute für Studiengänge zuzulassen oder ihnen Zu- bzw. Absagen zu schicken, ihnen Noten auszustellen und Zeugnisse anzufertigen, tatsächlich die ganzen wichtigen Menschen im Urlaub? Und warum müssen Vertretungsdamen und -herren sich dann allein mit dem ganzen Kram rumschlagen, wo sie doch sowieso nicht so ganz über alles Bescheid wissen.

Ich würde wetten, dass im nächsten Monat dann die sämtliche Belegschaft des BAföG-Amtes Urlaub hat. Weil, es geht ja.

Montag, 27. August 2012

Sense.


Amanda Mair ist der Name dieser jungen Dame. Aus Schweden stammt sie. Woher auch sonst.

KW 34

Am Montag machten H. und ich einen Ausflug nach Bremen. Natürlich nicht ohne eine 35 minütige Verspätung seites der NWB. So kamen wir wenigstens zu einem Eis.


Wir saßen an der Weser...

...und aßen Erdbeeren.

Kätzchen!

Gesichter.


Und ein Glitzerherz.


Es war so warm, dass Restaurants mit Klimaanlage warben.

Natürlich haben wir auch Kaffee getrunken.

Mmh, a danish! On danish, ah, tuesday.

Mittwoch haben wir Geburtstag gefeiert. Zwar spontan, aber lustig! Und wir waren pünktlich um 22:55 an der Theke.

Gestern explodierte diese Glühbirne in meiner Deckenlampe. Mit Funkensprühen und allem Pi Pa Po.

Heute habe ich mir diese chemische Köstlichkeit gegönnt. Zumindest im Sirup war kein einziger natürlicher Inhaltsstoff. Nunja, ich kam auch nur dazu, weil ich mir bei Obi ein paar stabile Bücherkartons kaufen wollte. Ein son Ding kostet 4,99€. Was ist daran teurer als ein normaler Umzugskarton?

Sonntag, 26. August 2012

Weser.

Unter Umständen war dieser Tag an der Weser der letzte richtige Sommertag in diesem Jahr. Nun regnet es. Könnte es bereits der Herbst sein, der sich heimlich, still und leise vor meinem Fenster breit macht?





Freitag, 24. August 2012

Danish Day.


Lorelai: Well?

Rory: He would only sell me one.

Lorelai: Ugh! Didn't you say they were both for you?

Rory: Yes I did, and he knew that I was lying.

Lorelai: Did you do the blinky thing? You always do the blinky thing when you're lying.

Rory: I didn't have to do the blinky thing. He knows you well enough to know that you're not gonna go a whole day with no coffee and especially no Danish.

Lorelai: Ugh!

Rory: Why don't you go in there now and just make up?

Lorelai: Why don't you give me half your Danish and some coffee?

Rory: I'll give you the Danish but I'm keeping the coffee.

Lorelai: What is a Danish without coffee?

Rory: The eternal question springs up again.

Lorelai: There's no point in even eating a Danish without coffee.

Rory: I'm going to school.

Lorelai: Sad Danish, lonely Danish, step Danish.

Mittwoch, 22. August 2012

Where have ya been, what have ya done?

Eine Waffel bei Ikea.

Pause vom in der Bibliothek hocken.

Lieblingshund!

Weil der RE drei Minuten zu spät kam, musste ich in Fishtown eine Stunde lang warten.

Grillen und Chillen.




Der letzte Martini...in der Banane.


Cupcakes!



Shake it like a polaroid picture!



Samstag, 18. August 2012

Fräulein

video

music: Kristoffer & the Harbour Heads

Donnerstag, 16. August 2012

uäh!

Bevor man für längere Zeit die Wohnung verlässt, also mehrere Tage, ist es eine gute Idee, die Stecker, die man so eingesteckt hat, zu ziehen. Es könnte ja ein Blitz einschlagen oder das Netz könnte anderweitig überlasstet sein, oder, oder, oder... Dennoch sollte man es vermeiden, die Stecker von Geräten zu ziehen, die zur Kühlung da sind. Beispielsweise den vom Gefrierschrank. Alles würde auftauen, es würde nach ein paar Tagen beginnen bestialisch zu stinken und die Fischstäbchen und Fleischbällchen würden als erste Beine bekommen.

Ich weiß es aus eigener Erfahrung, denn als ich heute nach 2 Wochen mal wieder  in die WG hineinschneite, begrüßte mich der Geruch des Todes. Der Geruch von geschmolzenem Erdbeereis also, dass sich erfolgreich seinen Weg auf den Fußboden gebahnt hatte und eine Spur von Schimmel hinterlassen hatte. Ob die Fischstäbchen wirklich schon Beine hatten weiß ich nicht, ich habe nicht so genau hingesehen als sie schnurstracks und schnell wie der Wind in der Mülltüte landeten. So wie alles andere auch.

Die anschließende Putzaktion wurde dann begleitet von "Iiiieh, wie ekliiig"-Rufen, die ich und meine Mitbewohnerin dann abwechselnd von uns gaben. Dabei hätte ich gedacht, dass ihr als Biologiestudentin dieses Biotop der besonderen Art doch eigentlich interessant vorkommen müsste. Nun, dem war nicht so.

Jetzt umkreisen Fruchtfliegen unseren Gefrierschrank, der nun auslüftet und auf die Wieder-Inbetriebnahme wartet. Ob sie aus dem Gefrierschrank kommen oder sich erst nachträglich dort einfanden, ich weiß es nicht.


Ich hab den Stecker natürlich nicht gezogen. So viel dazu. Das einzige, dass ich jemals in diese Richtung verbrochen habe, war, einen Joghurtdrink zwei Wochen lang in einem Zelt aufzubewahren und ihn in demselben zu öffnen. Daraus habe ich gelernt. Nicht jede/r scheint so eine Erfahrung gemacht zu haben...
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